Die acht »Kalk&Kegel«-Sommeliers. © Falstaff Karriere / Ian Ehm

Die acht »Kalk&Kegel«-Sommeliers und »Kalk&Kegel«-Herausgeber Michael Pöcheim-Pech.

© Falstaff Karriere / Ian Ehm

»Spruch mit Sprudel«: Neue Podcast-Reihe beleuchtet Gastro-Zukunft

Mit nichts Geringerem als den brennendsten Zukunftsfragen der Gastronomie beschäftigt sich der neue Podcast von »Kalk&Kegel«. Top-Sommeliers sprechen dazu.

von Alexandra Embacher
15. April 2022

»Die Branche ist im Wandel und darauf müssen wir reagieren«, sagt »Kalk&Kegel«-Magazin-Herausgeber Michael Pöcheim-Pech zum Start der neuen Podcast Reihe »Spruch mit Sprudel«, welche sich ab sofort mit den brennendsten Zukunftsfragen der Gastronomie beschäftigen will: Vom akuten Personalmangel bis hin zur Nachhaltigkeit. Dabei stehen hinter dem neuen Podcast einige der besten Gastgeber Österreichs wie etwa René Antrag (»Steirereck im Stadtpark«, Wien), Matthias Pitra und Steve Breitzke (»Mast Weinbistro«, Wien) oder auch Simon Schubert (»Reznicek«, Wien). Sie sind es, die aus ihrer täglichen Arbeit die Entwicklungspotenziale, aber auch Schwachstellen der Branche kennen und mit diesem Know-how die Podcast-Serie inhaltlich begleiten.

Erste Folge: Karriere im Service

In der ersten Folge von »Spruch mit Sprudel« beschäftigt sich Host und Journalistin Christine Lüftner mit der Frage, wie eine Karriere im Service möglich wird und welche Chancen die Gastronomie bietet. Auskunft darüber geben im Podcast vier Gesprächspartner: Katja Scharnagl (Chef-Sommelière im »Le Bernadin«, New York), Gerhard Retter (Inhaber »Cordo« in Berlin), Matthias Pitra (Inhaber »Mast Weinbistro«, Wien) und Christian Schweinzer (internationaler Headhunter). »Wir brauchen im Service heute einen neuen Typus von Mitarbeitern, nämlich Menschen mit Gastgeber-Qualitäten«, beschreibt Pitra. »Die Gastronomie ist eine Branche, die nach wie vor Top-Chancen bietet, wenn man es richtig angeht.«

Der »Kalk&Kegel«-Podcast »Spruch mit Sprudel« ist ab sofort über die Webseite sowie über Podigee und sämtliche Podcast-Plattformen wie Spotify, Apple, Amazon und Google abrufbar.

Lesenswert

Gerhard Retter ist Maître und Sommelier. © Eva Kelety

Gerhard Retter ist Maître und Sommelier.

© Eva Kelety

Wein

Comeback: Gerhard Retter und Kolleg:innen über den Blauen Wildbacher

Ein Stück Heimat und mit nur 522 Hektar eine wahre steirische Nische. Wohlwollende Stimmen zum Blauen Wildbacher.

Hier noch ein Bier, dort noch ein Wein – ab wann ist es zu viel? © Unsplash / Louis Hansel

Hier noch ein Bier, dort noch ein Wein – ab wann ist es zu viel?

© Unsplash / Louis Hansel

Alkohol

Darf es noch ein Glas sein? Alkohol(-Sucht) und die Gastronomie

Der Gastronomie eilt ihr Ruf voraus: Sie soll eine der Branchen sein, in der Alkohol als ständiger Begleiter gilt. Doch warum soll das so sein – und welche Pflichten und Möglichkeiten haben Arbeitgeber:innen?

Die Jury aus anerkannten heimischen und internationalen Fachleuten. © Wolfgang Renner

Die Jury aus anerkannten heimischen und internationalen Fachleuten.

© Wolfgang Renner

PIWI-Weine

Steiermark legt beim österreichischen PIWI-Weinwettbewerb »Neue / innovative Rebsorten« vor

Mit 91 Einreichungen und sechs ersten Plätzen zeigt die Steiermark ihre Stärke beim Wettbewerb auf. Doch auch aus allen anderen österreichischen Bundesländern – vom Bodensee bis zum Neusiedlersee – waren Weine beim Weinbewerb vertreten und holten Top-Platzierungen.

Nostalgie-Faktor: Um aufzufallen, werden im »Gösser Bräu« in Graz sonntags die Gerichte von Omas (und Opas) aufgetischt. © Sebastian Mittermeier

Nostalgie-Faktor: Um aufzufallen, werden im »Gösser Bräu« in Graz sonntags die Gerichte von Omas (und Opas) aufgetischt.

© Sebastian Mittermeier

Fachkräfte

Auffallen statt untergehen am Jobmarkt

Neue Kommunikationswege sind gefragt! Denn mittlerweile sind es Betriebe, die für (gute) Fachkräfte auf sich aufmerksam machen müssen. Ungewöhnliche Strategien, die Gastronomen aus der Versenkung holen, können dabei helfen.

Dreamwork: Im »Zoku« stehen die Arbeitsatmosphäre und das Team-Bonding über allem. © Zoku

Dreamwork: Im »Zoku« stehen die Arbeitsatmosphäre und das Team-Bonding über allem.

© Zoku

Fachkräfte

Für Mitarbeiter:innen Sinn stiften: So setzen Sie den Kulturwandel in Gang

»Zoku« HR Coordinator Anna Haumer gibt fünf Tipps für den Start.

In Balance: »Best Alpine Wellness« setzt auf die Kraft der Alpen und seiner Mitarbeiter:innen. © Daniel Zangerl

In Balance: »Best Alpine Wellness« setzt auf die Kraft der Alpen und seiner Mitarbeiter:innen.

© Daniel Zangerl

Fachkräfte

Know why: Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen über die Gewinnmaximierung stellen

Was bringt der Erfolg, wenn der Spaß auf der Strecke bleibt? Wenn man seine Arbeit einfach nur abspult, sie aber weder erfüllend ist, noch sinnvoll erscheint? Wer sich diese Fragen stellt, könnte in »Purpose Driven Organizations« die Antworten finden: Sie stellen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter:innen über die Gewinnmaximierung.

Meist gelesen

Glatzers »Bunte Weine« stechen ins Auge – das kürzlich auch in das einer Jury. © HFA Studio

Glatzers »Bunte Weine« stechen ins Auge – das kürzlich auch in das einer Jury.

© HFA Studio

Wein

Bussi, Baba & Prost: Hanna Glatzers Wein grüßt von Postkarten

Die Welt der Nachwuchs-Winzerin aus Göttlesbrunn ist bunt. Das beweist einmal mehr ihre Weinlinie, die nun bei der CCA-Gala im Verpackungsdesign und in der Illustration ausgezeichnet wurde.

Bereits bevor Symptome auftreten, können Maßnahmen getroffen werden, um ein Burnout zu vermeiden.

Bereits bevor Symptome auftreten, können Maßnahmen getroffen werden, um ein Burnout zu vermeiden.

© Pexels

Fachkräfte

Frühzeitig erkennen & handeln: Burnout-Prävention in der Gastronomie

Frühe Warnsignale erkennen und präventiv handeln können ein Burnout verhindern – hier sind auch die Führungskräfte in Unternehmen gefragt. Die ÖVS gibt mit der Kampagne »Viertel vor Burnout« Auskunft.

Denis Kleinknecht kocht im »Gasthaus Heinzinger«.

Denis Kleinknecht kocht im »Gasthaus Heinzinger«.

© Gasthaus Heinzinger

Gastgewerbe

Verwechslungsgefahr: Alles Gastronomie, oder nicht?

Gastronom ist, wer Speisen oder Getränke verkauft. So die verknappte Darstellung, welche es näher zu betrachten gilt. Plus: Beschwerde eines Betroffenen.

4-Tage-Woche, Dienstwohnungen oder Benefits sprechen für den Arbeitgeber.

4-Tage-Woche oder Benefits sprechen für den Arbeitgeber.

© Shutterstock

Fachkräfte

Mitarbeitersuche: Umdenken ist in der Branche gefragt

Aktuell gibt es auf dem Arbeitsmarkt viele offene Stellen in der Gastgeberbranche. Das klingt erstmal gut, wäre da nicht ein Problem: es gibt zu wenige Interessenten.

Heiß begehrt: Die Nachfrage nach Glühwein ist ungebrochen.

Heiß begehrt: Die Nachfrage nach Glühwein ist ungebrochen.

© Pexels / Taryn Eliott

Winter

Glühwein: Manche mögen’s heiß

Glühwein kämpft um sein Image. Billiger Wein und hohe Zuckerzugaben hinterlassen beim Gast häufiger Kopfweh als Eindruck. Wann kommt die Gegenbewegung? Profi gibt den Anstoß: für den Normalbetrieb und für Take-away im Lockdown.

Der Newsletter für echte Profis

Be inside and take your chance! Regelmäßige Karriere-Updates aus Gastronomie und Hotellerie, kostenlos in Ihr Postfach!